Malas  Es gibt 13 Artikel.

Wer sich mit diversen Meditationspraktiken auseinander- setzt, kommt unweigerlich mit der Technik des Japa in Berührung. Hierbei werden kurze Mantras (Man – Wort, Tra – Projektion) sprechend, flüsternd oder nur mental fortlaufend wiederholt um das andauernde Gedankenfeuerwerk – den sogenannten Affengeist - ruhig zu stellen. Diese Achtsamkeit...

Wer sich mit diversen Meditationspraktiken auseinander- setzt, kommt unweigerlich mit der Technik des Japa in Berührung. Hierbei werden kurze Mantras (Man – Wort, Tra – Projektion) sprechend, flüsternd oder nur mental fortlaufend wiederholt um das andauernde Gedankenfeuerwerk – den sogenannten Affengeist - ruhig zu stellen. Diese Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen schaffen die Voraussetzung für tiefergehende Meditati- onserfahrungen.

Um bei Mantra-Wiederholungen mitzählen zu können, wurden schon bald die ersten Gebets- oder Meditationsketten, Malas genannt, geschaffen. Diese waren aus Samen oder Holzperlen, welche auf dünne Schnüre aus Tierhaaren oder gesponnen Pflanzenfasern aufgezogen wurden, gemacht. Aus ganz praktischen Gründen der Handhabung sind die meisten Perlen von Gebetsketten ca 5 – 8 mm groß und glatt, selten größer. Oft wird Sandelholz für die Perlen verwendet, da es angenehm duftet, der Geruch Moskitos vertreibt und insgesamt leicht zu verarbeiten ist.

Aber nicht nur zur Meditation werden Malas verwendet, auch die Herstellung von Malas selbst ist ein meditativer Prozess. Die von uns angebotenen Malas kommen aus dem Soma Temple, ein hinduistischer Tempel auf Bali, deren spiritueller Lehrer PapaJi sich wünschte, dass mit den Malas Frieden, Freiheit und Segen in der Welt verteilt werden möge.

Als Perlen verwendet man hauptsächlich die Samen des Rudraksha-Baumes, der seine Früchte zweimal im Jahr abwirft. Hier sind die kleineren und gleichmäßigen Samen in der Größe von 3 – 5 mm die wertvollsten. Der Name Rudraksha kommt aus der Hindu-Mythologie und bedeutet „Tränen des Shiva“. Shiva saß einfach und meditierte für das Wohl der ganzen Menschheit und weinte Tränen des Mitgefühls. Seine Tränen kristallisierten sich, als sie die Erde berührten und verwandelten sich in Rudraksha. Seitdem werden Rudrakshas als heilig verehrt, da sie über heilende und segnende Kräfte für den Träger verfügen.

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